2. Dezember 2012

Winnenden: Ein Widerspruch?

Guido Grandt im Gespräch mit Michael Vogt über Ungereimtheiten am Amoklauf von Winnenden.

Quelle: Die «offizielle» Geschichte des Amoklaufs von Winnenden und Wendlingen - Tim K., einsam, gemobbt, gefrustet, depressiv, Versager und Waffennarr, tickt wegen Killerspiele und sozialen Problemen aus, Einzeltäter, Selbstmord, Vater mitschuldig wegen «Waffenbereitstellung» – ist eine Farce.


Auch beim Amoklauf von Winnenden gibt es zwei extreme Positionen: Entweder ist er auf eine ausschließliche Verschwörung zurückzuführen oder tatsächlich eine zufällige Tat eines «psychischkranken» Jugendlichen. Verschwörung in diesem Sinne ist jedoch kein Komplott, das von Regierungen, Geheimdiensten und Polizei geschmiedet wurde wie es Verschwörungstheoretiker, landauf und landab, immer wieder herunterbeten. Nein, ganz bestimmt nicht. Es gab sicher keinen Tim K., der für ein solches Schul-Massaker von Hintermännern mit Schlips oder Schlapphütten oder gar der Polizei selbst ausgesucht und mit Bewußtseins-Kontroll-Techniken umkonditioniert wurde. Keine Regierung und kein Sicherheitsdienst haben den Amoklauf inszeniert. Das alles ist krude und unbelegbare Verschwörungsphantasie.


Quelle: Hier weiter lesen und zum Video....

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