Quelle: In der deutschen Linken und kleinbürgerlich-demokratischen Kreisen - z. B. in der Bloggerszene - gibt es viel Kritik am aggressiven, rassistischen Zionismus. Die Rede ist zum Teil sogar davon, dass die zionistischen Ideologen nicht nur Israel dominieren, sondern auch die USA. Das läuft darauf hinaus zu behaupten, der Schwanz wedele mit dem Hund. Das israelische Aggressionspotential steht und fällt aber mit der Unterstützung durch die USA, nicht umgekehrt. Ohne die Funktion, die die USA Israel im Interesse der USA zudenken, hätte dieses Land aus eigener wirtschaftlicher und politischer Kraft etwa die Bedeutung des Libanon. Sein mächtiger Militärapparat ist US-Finanziert. Die Aggressionspolitik der USA im Nahen und Mittleren Osten und in Afrika steht nicht im Dienst Israels, sondern ist originärer US-Imprialismus. Israel ist dafür ein Instrument, nicht umgekehrt. Es gibt kein "zionistisches USrael". Der US-Imperialismus verfolgt seine weltweite Strategie, in der die Dominanz im Nahen/Mittleren Osten nur ein Element ist, und Israel spielt nur innerhalb dieses Elements seine Rolle.
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