"Die Militärverbündeten der Nato haben nicht
die Absicht, sich in Iran und Syrien militärisch einzumischen", sagte
Rasmussen am Dienstag auf einer Pressekonferenz in Washington.
Die Krise in Syrien könnte sich auf die Stabilität
der Region auswirken und die Entscheidung des syrischen Volkes für die Zukunft
dessen Landes sei der einzige legale Weg zu Freiheit und Demokratie, so
Rasmussen.
Er wies die Möglichkeit eines Nato-Luftangriffs auf
Syrien zur Unterstützung der Rebellen in diesem Land zurück.
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