Quelle: Wie alle illegalen Kriege, welche die NATO ausschliesslich betreibt, stellt sich der gegen Libyen auch als Massenmord heraus. Berichte von Menschenrechtsorganisationen zeigen, die Vereinigten Staaten, die NATO-Vasallen und ihre "Rebellen", verübten die schlimmsten Kriegsverbrechen, welche in der kaltblütigen Ermordung von Muammar Gaddafi seinen Höhepunkt fand. Durchgeführte Interviews mit Opfern der Verbrechen und auch mit Zeugen in Tripoli, Zawiya, Sibrata, Khoms, Zliten, Misrata, Tawergha und Sirte, zeigen auf, die NATO hat bewusst zivile Ziele bombardiert, was zahllose Tote und Verletzte verursachte. Darunter fielen Schulen, Spitäler, Regierungsgebäude, Lebensmittellager und Wohnhäuser. Die Rebellen führten systematisch Folter, Misshandlungen und Rachemorde bei vermutlichen Gaddafi- Sympathisanten durch. Ganz schlimm traf es "Schwarze" Migranten, die regelrecht abgeschlachtet wurden.Aber die westlichen Medien und Kriegsbefürworter schweigen darüber, denn diese Tatsachen passen nicht in die scheinheilige Begründung für den Krieg, es wäre nur um den Schutz der Zivilbevölkerung gegangen. Laut Schätzungen sind mindestens 60'000 Menschen durch den NATO-Angriff und Kämpfe am Boden getötet und zahllose verletzt worden. Die NATO gibt selber zu, in sechs Monaten 26'000 Missionen mit 9'600 Angriffe durchgeführt zu haben. Dabei wurden Tausende Tonnen Bomben abgeworfen.
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