Quelle: Es ist schon erstaunlich, wie stark der Schweizer Franken derzeit die Gemüter bewegt. Vor allen Dingen diejenigen, die sich von Berufs wegen mit dem Wechselkurs auseinandersetzen müssen, diskutieren die zukünftige Entwicklung des Franken durchaus kontrovers. Erinnern wir uns: Vor nicht ganz fünf Monaten hatte die Nationalbank beschlossen, den Franken gegenüber dem Euro nicht mehr über 1,20 steigen zu lassen. Und das mit der Bereitschaft verknüpft, im Zweifel Fremdwährungen in unbegrenztem Maße aufkaufen zu wollen.
Inzwischen ist der Euro gegenüber anderen Valuten zuletzt sogar gestiegen. Nicht so im Verhältnis zum Schweizer Franken, wo er sich entgegen dem allgemeinen Euro-Trend während der vergangenen zehn Wochen peu à peu abgeschwächt hat. Mittlerweile hat die Distanz zum Interventionsniveau vorübergehend weniger als 40 Pips betragen. Da muss man sich schon fragen, wer bereit ist, auf diesem Niveau noch Euros zu verkaufen bzw. Franken zu kaufen.
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Inzwischen ist der Euro gegenüber anderen Valuten zuletzt sogar gestiegen. Nicht so im Verhältnis zum Schweizer Franken, wo er sich entgegen dem allgemeinen Euro-Trend während der vergangenen zehn Wochen peu à peu abgeschwächt hat. Mittlerweile hat die Distanz zum Interventionsniveau vorübergehend weniger als 40 Pips betragen. Da muss man sich schon fragen, wer bereit ist, auf diesem Niveau noch Euros zu verkaufen bzw. Franken zu kaufen.
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