Quelle: Sechs Mann und eine Frau vom BKA verlangten am 7. Februar um sechs
Uhr morgens stürmisch Einlass an sechs Wohnungstüren syrischer
Staatsangehöriger in Berlin und im Bundesgebiet. Sie fackelten auch
nicht lange, knipsten in Kinderzimmern helle Deckenleuchter an -- und
rissen schockierte Kinder aus dem Schlaf, die plötzlich neben ihrem
Kopfkissen einen entschlossen aussehenden fremden Mann stehen sahen.
Einige der kleineren Kinder haben das nicht überwunden und werden
vermutlich noch eine Weile daran knabbern. Für manche der Erwachsenen
brach jedoch eine Welt zusammen: Das anständige, demokratische,
zivilisierte Deutschland, das sie bewundert hatten, gibt es so nicht
mehr für sie. Sie sind nicht die Einzigen in Deutschland, die bitter
enttäuscht sind. 100.000 Afghanen sind nicht mehr so fröhlich wie zu dem
Zeitpunkt, als sie ihren deutschen Pass erhielten. Es gibt Leid und Wut
unter Menschen vom Balkan. Junge Leute „mit türkischem
Migrationshintergrund" finden plötzlich gute Jobs in der Türkei -- und
stellen fest, dass Deutschland nicht mehr so toll ist. Manche Deutsche
mit begrenztem Horizont sehen sie gerne ziehen, überreißen jedoch
manchmal nicht, dass das kein Kompliment an unsere Situation und Politik
ist -- und dass sie eigentlich alarmiert sein müssten. Schon auch
deshalb, weil es nun schwieriger wird mit denjenigen Migranten, die sich
nicht so leicht auf eigene Füße stellen und öfter mal mit dem Gesetz in
Konflikt kommen, aus welchen Gründen auch immer. Sei's drum.Jedenfalls wurden am Dienstag sechs Menschen zum Verhör geschleppt, manche ließen sich in Handschellen zwingen -- obwohl sie unbescholten waren und sich nicht der geringsten Schuld bewusst. Politiker wie Außenminister Guido Westerwelle und der ekelhaft beflissene Grüne Jürgen Trittin faselten von Spionage und Druck auf regimekritische Exil-Syrer. Auch Antisemitismus-Vorwürfe waren zu hören. Dümmer geht's nimmer. Ist dem BKA klar, dass Syrer im Durchschnitt zweifellos toleranter sind als Deutsche, da sie Menschen jüdischen Glaubens unbehelligt in Syrien leben lassen, obwohl das Land ständiger Tummelplatz mordbereiter Mossad-Agenten ist? Ganz zu schweigen von den Christen, die in Syrien eine viele Jahrhunderte lange historische Ekel-Tradition von Unterwerfung, Kolonialisierung, Unterdrückung und Subversion haben -- und trotzdem dort unbehelligt leben?
Zwei Syrer sind jetzt noch in Haft, darunter der Botschaftsangehörige Dr. jur. Akram O., ein sehr engagierter Patriot mit deutschem Studienabschluss....
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