Quelle: Die
Zukunft der Krise in Syrien ist der Brennpunkt einer Konferenz der USA und
sowohl europäischer als auch arabischer Staaten, die heute in Tunesien beginnt.
Der Verbund der sogenannten „Freunde Syriens" soll neue Massnahmen zur
Lähmung des Assad-Regimes erörtern, dem diese die Schuld an den fast ein Jahr
währenden gewalttätigen Auseinandersetzungen im Land zuweisen.
Russland
und China haben die Teilnahme an der Tagung abgelehnt. Moskau begründet, der
Verbund sei voreingenommen in seinen Versuchen, gravierende innere Konflikte
durch Ignoranz des Anteils bewaffneter Oppositionsgruppen an dem tausende
Todesopfer fordernden Blutvergiessen beilegen zu wollen.
Währenddessen
führt Washington Berichten zufolge mit Grossbritannien, Frankreich, Italien und
der Türkei Gespräche über Vorbereitungen auf eine militärische Intervention.
Eine für Verbindungen zu Geheimdienstquellen bekannte israelische Website
behauptet, eine Entscheidung hierüber werde auch davon abhängen, ob die USA als
Ergebnis der Konferenz Unterstützung ihrer arabischen Alliierten erhielte.
http://nuoviso.tv
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