Quelle: Mit
einem milliardenschweren Investitionsprogramm hat die Regierung das UNO-Recht
auf Wasser und Sanitärversorgung umgesetzt
Von Benjamin Beutler amerika21.de
Präsident
Evo Morales bei der Einweihung eines Brunnenbohr-Projektes des "Mi
Agua"-Programms. (Quelle/Lizenz)
La Paz.
Mit Erfolg arbeitet Bolivien am landesweiten Ausbau der Wasserversorgung. Das
Entwicklungs-Milleniumsziel der Organisation der Vereinten Nationen (UNO), die
Zahl der Menschen ohne Zugang zu sauberem Wasser bis 2015 zu halbieren, sei
bereits im zurückliegenden Jahr 2011 erreicht worden. Dies gab der Präsident
des zuständigen Nationalen Investitionsfonds für Produktion und Soziales (FPS),
Vladimir Sánchez, an. Sogar das ambitionierte Ziel der regierenden Bewegung zum
Sozialismus (MAS), bis 2015 ganze 78 Prozent der Bevölkerung mit Trinkwasser zu
versorgen, sei erreicht worden, so jüngste Zahlen des FPS. Laut der
Überprüfungsbehörde für Wasser und Sanitärversorgung (AAPS) in La Paz haben
landesweit 50 Prozent der Bevölkerung einen Anschluss an das Abwassersystem.
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