23. Januar 2012

Lakaien der zionistischen Kriegsmafia heute

Quelle: Vor zehn Jahren hat der zionistische Nuklearwaffenterrorist Shimon Peres den verbrecherischen Angriffskrieg gegen den Irak mit der Lüge propagiert, der Irak habe ein Massenvernichtungswaffenprogramm. Lakaien der zionistischen Kriegsmafia haben diese Propaganda-Lüge anschließend bis zum Erbrechen wiederholt und dann kurz darauf das Verbrechen des Angriffskrieges gegen den Irak begangen, dem schätzungsweise eine Million Menschen zum Opfer fielen.

Heute ist das anders. Heute ist das Ziel der Iran. Und die wichtigsten Lakaien des zionistischen Atombombenbauers Shimon Peres zur Verbreitung seiner Kriegshetze sind heute andere Personen.

War es 2002 US-Präsident George W. Bush, der der zionistischen Kriegsmafia als Präsident des Verbrecherstaates USA willig zu Diensten war, so ist es heute Barack Obama. Stolz propagiert Barack Obama, als Präsident der USA der zionistischen Kriegsmafia bei sämtlichen verbrecherischen Massakern, Terroranschlägen, Lügen und Geschichtsfälschungen treu zu Diensten gewesen zu sein.

War es 2003 US-Außenminister Colin Powell, der als Vertreter der Supermacht USA die zionistische Lüge vom angeblichen irakischen Massenvernichtungswaffenprogramm schamlos in die Welt trug, um damit den verbrecherischen Angriffskrieg vorzubereiten, so ist es heute US-Außenministerin Hillary Clinton (Siehe ab etwa Minute 16:12).

Im Kontext US-amerikanischer Drohungen mit Angriffskrieg und Sanktionen antwortete Hillary Clinton auf die Frage, ob sie etwas bestimmtes im Sinn habe, welche spezifischen Iran unternehmen muss, um das zu vermeiden:

„Oh, yeah. We do. They have to give up their nuclear weapons program.“

Zu Deutsch: „Oh, ja. Das haben wir. Sie müssen ihr Nuklearwaffenprogramm aufgeben.“

Und dann lachte Hillary Clinton ihr diabolisches Lachen, dass sie meist dann lacht, wenn ihr gerade wieder mal ein ganz besonders dreckiges Verbrechen geglückt ist, so wie beispielsweise, als sie sich über die von ihr angeführte erfolgreiche bestialische Ermordung des libyschen Staatschefs Muammar Gaddafi freute.


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